Unsere Themen zur Kommunalwahl
Wir sind die Freie Wählergemeinschaft Gudensberg – unabhängig, bürgernah und mit klarem Blick auf Gudensberg und dessen Ortsteile.
Für ein lebenswertes Zuhause, für alle Generationen.
Hier der Wahlflyer inkl. Kandidatenübersicht als Download.
Frischer Wind sorgt für Transparenz
Wir nehmen uns Ihrer Themen vor unserer Haustür an: Transparenz zur Wiedereröffnung unseres Hallenbades, der dringend benötigte Lärmschutz an der Autobahn, der sichere Umgang mit Trinkwasser, Schutz vor Starkregenereignissen oder die Frage, wie wir Flächen effizient nutzen, statt weiter zu versiegeln. Entscheidungsprozesse und Informationen müssen transparent sein und die Mitbürger müssen einbezogen werden. Dafür stehen wir! Das ist uns wichtig! Ohne Parteibuch und ohne Ideologie. Einfach mit gesundem Menschenverstand, Sachverstand– und dem echten Willen, etwas zu bewegen. Wir tun das, weil wir gern hier leben und uns die Gemeinschaft in Gudensberg wichtig ist. Die „große“ Politik ist in einer schwierigen Situation. Die Handlungsfelder sind vielfältig und die Unzufriedenheit in unserer Gesellschaft im Thema Politik spürbar hoch. Als Wählergemeinschaft mit einer örtlichen Vereinsstruktur können wir keinen Einfluss auf die Weltpolitik nehmen.
Wohlfühlen in Gudensberg
Für ein lebenswertes Umfeld lohnt es sich, sich einzubringen. Mit guten Ideen, Engagement und Herzblut.
Damit das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und echtem Wohlfühlen in Gudensberg nicht nur ein Versprechen bleibt, setzen wir uns mit konkreten Initiativen ein.
Durch gezielte Anträge und Anfragen in den städtischen Gremien gelingt es uns stetig aktuelle Themen zu priorisieren und offen zu diskutieren um kreative Lösungen zu erarbeiten.
Wir setzen uns ein für:
- eine Steigerung der Aufenthaltsqualität in unserer Innenstadt und damit für eine zeitnahe Umsetzung aller Innenstadt ISEK -Maßnahmen
- Schutz unseres Stadtbildes und der historischen Gebäude
- die Etablierung des neuen Ordnungsbehördenbezirkes in Gudensberg
Leben und Wohnen in Gudensberg
Da wo man lebt, kennt man die Verkehrssituation in der Innenstadt, kennt die Einkaufs- und die Freizeitmöglichkeiten. Wir Gudensberger sind also die, die wissen was gebraucht wird. Deshalb müssen wir auch mitreden, wenn es um bezahlbaren Wohnraum, oder um unsere Dorfgemeinschaftshäuser, das Hallenbad, Spielplätze oder andere Freizeiteinrichtungen geht. Bei Planungen und Investitionen sind Folgekosten zu überdenken UND natürlich zu planen. Wir brauchen Konzepte für Mehrgenerationenangebote, müssen Kooperationen stärken und die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen anerkennen. Wir unterstützen eine „Innen- vor Außenentwicklung“ und Konzepte, die einen echten Mehrwert für die Gemeinschaft bringen und nicht Interessen Einzelner unterstützen.
Wir setzen uns ein für:
- für eine Familien- und kinderfreundliche Stadt, hierzu zählen u.a. stabilen Kita-Gebühren
- das die Sanierung des Hallenbades priorisiert und zur "Chefsache" erklärt wird. Zu machen wir uns für eine ganzjährige Öffnung des Bades stark
- die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Die Innen- vor Außenentwicklung liegt im Fokus aller Planungen.
Arbeiten in Gudensberg
Wir haben in Gudensberg viele Unternehmen, die neben einem Versorgungsangebot und handwerklichem KnowHow Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen haben. Wir haben Ärzte und Apotheken, Praxen für Logopädie, Massageangebote, Podologie, Friseure, Landwirte, Banken, Versicherungsanbieter und vieles mehr. Eine Vernetzung unter den Akteuren in Verbindung mit der Politik ist wichtig. Nur wenn die Politik die Handlungsfelder kennt, kann man in die richtige Richtung steuern. Es gilt also zuzuhören und Austausch zu organisieren. Gute Ideen sind gefragt. Das neue Gewerbegebiet kann helfen. Aber es braucht ein Konzept: Was wird gebraucht? Und womit generiere ich die Gewerbesteuer, die mir hilft, die freiwilligen Leistungen für die Mitbürger zu finanzieren. Was schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze… und welche Angebote fehlen vor Ort.
Wir setzen uns ein für:
- die Schaffung der richtigen Rahmenbedingung zur Ansiedlung von Fachärzten
- die Nutzung von Fördergeldern zur Erschließung des Gewerbegebietes und Definition der richtigen Gewerbestruktur
- die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Gudensberg.
Verkehrssituation in Gudensberg
ist nicht mit der in den Ballungsgebieten zu vergleichen. Dennoch staut sich bei uns der Verkehr morgens am Kreisel, an den Schulen oder an der Kreuzung zur A49. Parkplätze gibt es, doch auch hier fehlt uns ein Konzept. Wir fordern schon seit Beginn unserer Amtszeit ein Verkehrskonzept. Einzelmaßnahmen sind wenig ratsam. Es gilt den Zustand der Straßen und Radwege im Auge zu behalten und da Einfluss zu nehmen, wo es nötig ist. Der ÖPNV verbindet die Stadt und Ortsteile miteinander. Ein Ausbau des ÖPNV ist sinnvoll und muss weiterverfolgt werden. Der Lückenschluss der A49 an die A5 hat sich verkehrsmehrend ausgewirkt. Das war absehbar! Lärmschutzmaßnahmen sind erforderlich UND kreative Ideen, wie man Verkehr besser lenkt, beispielsweise durch Verkehrssteuerungsanlagen.
Wir setzen uns ein für:
- die Umsetzung für ein innerstädtischen Verkehrskonzept.
- einen Lärmschutz an der A49 für alle Ortsteile und unterstützen weiterhin die Initiative der Interessengemeinschaft.
- den Ausbau des ÖPNV zur besseren Anbindung unserer Ortsteile sowie ein Anbindung nach Besse, Niedenstein Felsberg und Melsungen.
Vernunft statt Versprechen
Wir leben gern in Gudensberg. Gudensberg hat so viel zu bieten. Wir könnten im Wahlprogramm Vieles versprechen. Doch wir wissen genau, alle freiwilligen und verpflichtenden Leistungen, die eine Kommune bietet, müssen am Ende im Haushalt finanzierbar sein. Da helfen keine Versprechungen… das bedeutet für uns: Ausgaben mit Augenmaß… Lösungen prüfen… es müssen nicht immer die teuersten Umsetzungen die Besten und Sinnvollsten sein. Gudensberg profitiert heute noch von einer starken Finanzausstattung der letzten Jahre. Diese wurde durch starke Nutzung von Fördergeldern und stetigen Verkauf von Land für Wohnungsbauzwecke generiert. Fördergelder sind Steuergelder! UND Fördermittel verlangsamen Prozesse, generieren oft hohe Planungskosten und werden oft erst am Ende einer Maßnahme gezahlt. Und: die Zuwendungen aus dem sogenannten „Sondervermögen“, sind letztendlich Finanzmittel, die auf einer Neuverschuldung des Landes basieren. Sie sind damit mit noch größerer Verantwortung zu beplanen. Investitionen müssen - auch wenn Zuschüsse fließen - zukunftsorientiert UND maßvoll sein. Wenn Sie das auch so sehen, helfen Sie uns mit Ihrer Stimme dabei, Gudensberg maßvoll und stetig weiterzuentwickeln.






