Titel

Sachorientierte Kommunalpolitik ohne Parteidenken für die Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gudensberg und deren Stadtteile

Herzlich Willkommen bei der 

Freien Wählergemeinschaft Gudensberg


Ergebnisse der Sitzungswoche
Stadverordnetenversammlung im Juni


Die Stadtverordnetenversammlung hat eine neue Feldwegesatzung beschlossen. In die Beratungen der Arbeitsgruppe wurden unter anderem die Ortslandwirte mit eingebunden.
Durch die Änderungen im ISEK - Programm
(Erweiterung Fördergebiet Alter Sprotplatz, Änderung Kasseler Straße oder Aufnahme des Projektes Hessischer Hof) wurde eine formelle Fortschreibung zur Beantragung der Fördermittel notwendig.
Im nicht öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung wurde die Vergabe der ersten Baugrundstücke des   Gewerbegebietes "Auf der Hofstatt" - Besser Straße thematisiert.
Die vollständige Tagesordnung inkl. der Sitzungsunterlagen kann <<hier>> nachgelesen werden.


<<Hier geht es zu den Ergebnissen>>


Koalition im Parlament ist beendet


HNA Auszug 01.06.2024

mit unserer beständigen Arbeit eine ganzes Stückweit für eine echte politische Veränderung in Gudensberg gesorgt.
Wieviel Informationen kommen heute ganz selbstverständlich aus dem Rathaus. So werden nun bspw. Unterlagen zu Stadtverordneten-  und Ausschuss Sitzungen online für Interessierte verfügbar gemacht.
Nun erfolgt eine wichtige Veränderung städtischen Politiklandschaft. 
Die Koalition der SPD und CDU wurde für beendet erklärt: Mit der letzten Kommunalwahl hat die SPD in Gudensberg Ihre absolute Mehrheit verloren. Durch die Koalitionsbildung mit der CDU wurde eine sehr knappe Stimmenmehrheit
(16 von 31 Stimmen) erreicht. Daraus resultierte im Wahljahr 2021 ein gemeinsamer Wahlvorschlag für den Magistrat. Das
"Hare/Niemeyer-Verfahren" mit der Mehrheitsklausel sorgte damals dafür, dass die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft Gudensberg einen Magistratssitz an die Koalition der SPD/CDU abgeben musste.
Zudem wurde im Koalitionsvertrag definiert, dass die erste Hälfte der Legislaturperiode ein CDU-Magistrat die Funktion des ersten Stadtrates füllt und danach ein SPD-Magistrat diese Funktion übernimmt.
Selbstverständlich hatte man mit diesem Konstrukt eine „relative“ Stärke geschaffen, die uns als Neulinge im Stadtparlament ein deutliches Statement mit auf den Weg gegeben hat.
Wir haben dennoch unseren "Auftrag" angenommen
und haben uns von der vermeintlichen Stärke nicht beeindrucken lassen.
Uns wurde ein Mandat anvertraut, welcher wir mit jeder Sitzung ernst nehmen. Wir werden uns weiter für die Belange vor Ort einsetzen, unser Ohr immer sehr eng an unseren Mitbürgern haben, Ideen einbringen und weiter an den sachlichen Themen arbeiten. 
Für uns bleibt die Frage: Wird man auch im Magistrat die neuen Erkenntnisse verarbeiten und nachsteuern? Oder herrscht die Stimmverteilung der „relativen“ Stärke dort weiterhin. Hier erwarten wir eine Reaktion der Bürgermeisterin, als Vorsitzende des Magistrats.
Demokratische Prozesse brauchen Kompromissbereitschaft und eine Vermeidung von Machtkonzentration. Unterschiedliche Meinungen regen zu Diskussionen und Debatten an, da sie aus unterschiedlichen
Perspektiven beleuchtet werden. Das bleibt unser Ziel !
Ohne Koalition fehlt der SPD und der CDU die selbstverständliche Mehrheit. Das Wahlergebnis hat genau das schon in 2021 gefordert.

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